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Ratgeber für Erbengemeinschaften: Entstehung, Verwaltung, Auseinandersetzung und Verkauf des Erbteils
erbrecht   erbengemeinschaft   erbteil   erbteilskauf
Hinzugefügt am 23.01.2017 - 20:22:02 von hereditas
Kategorie: Recht
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Rechtsprechung Erbengemeinschaft 2016
Rechtsprechungsüberblick für Erbengemeinschaften 2016 veröffentlicht am 20. Jan 2017 in der Kategorie Aktuelle Rechtsprechung zur Erbengemeinschaft  5 SHARES Auf Facebook teilenTwitternE-Mail und Drucken Diese Seite per E-Mail versenden       Diese Seite drucken  Wie schon in 2015 gab es auch in 2016 mehrere ober- und höchstgerichtliche Entscheidungen, die für Erbengemeinschaften praktische Relevanz haben. Lesen Sie nachfolgend, was Sie als Miterbe in jedem Fall wissen sollten. BGH: Keine Pflicht zur Zahlung einer unüblich hohen Maklerprovision für die Vermittlung eines Erbteilsverkaufs BGH, Urteil vom 12.5.2016 – I ZR 5/15 Sachverhalt: Der Miterbe A einer aus zwei Personen bestehenden Erbengemeinschaft (beide je 50%) hat seinen Erbteil an einen Dritten verkauft. Für die Vermittlung, Aufbereitung und Käufersuche hat er einen Makler beauftragt, der eine „unüblich hohe Maklerprovision“ hierfür verlangt hatte. Nach Abschluss des Erbteilskaufvertrags hat der zweite Miterbe (B) allerdings von seinem gesetzlichen Vorkaufsrecht gebraucht gemacht  und entsprechend im Wege des Vorkaufs den Erbteil selbst erworben. Allerdings hatte er die vom Makler geforderte Provision nicht bezahlt. Der Makler geht nun [...] Der Beitrag Rechtsprechung Erbengemeinschaft 2016 erschien zuerst auf HEREDITAS » Ratgeber Erbengemeinschaft.
20.01.2017 - 22:53:20
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Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge
Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge: wann tritt was ein? veröffentlicht am 10. Jan 2017 in der Kategorie Praxistips für Erben  7 SHARES Auf Facebook teilenTwitternE-Mail und Drucken Diese Seite per E-Mail versenden       Diese Seite drucken  Die gesetzliche Erbfolge ist der Regelfall. Sie tritt ein, wenn der Erblasser keine letztwillige Verfügung von Todes wegen verfasst hat. Deshalb stirbt niemand ohne Erben. Jeder Mensch, der testtierfähig und damit im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist, kann eine letztwillige Verfügung verfassen und damit die gesetzliche Erbfolge nach seinen Vorstellungen abändern. Eine letztwillige Verfügung bietet eine Reihe von Optionen, mit denen der Erblasser Anordnungen im Hinblick auf seinen Nachlass treffen kann (z.B. Vermächtnis, Teilungsanordnung, Testamentsvollstreckung). Vielleicht ist es ein Ausgleich dafür, dass man nichts ins Jenseits mitnehmen kann.  Alles, was ein Mensch auf Erden hinterlässt, wird vererbt und findet einen neuen Besitzer. Dafür sorgt die Erbfolge. Ob die Erbfolge auf gesetzlichen oder gewillkürten Wegen eintritt, hat jeder Erblasser selbst in der Hand. Die Unterschiede sollten Sie als potentieller Erblasser jedenfalls [...] Der Beitrag Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge erschien zuerst auf HEREDITAS » Ratgeber Erbengemeinschaft.
10.01.2017 - 20:59:16
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Rechtsprechung Erbengemeinschaft 2015
Wichtige Urteile zur Erbengemeinschaft: Rechtsprechungsüberblick für Miterben 2015 veröffentlicht am 03. Jan 2017 in der Kategorie Aktuelle Rechtsprechung zur Erbengemeinschaft  6 SHARES Auf Facebook teilenTwitternE-Mail und Drucken Diese Seite per E-Mail versenden       Diese Seite drucken  Das Jahr 2015 hat viele wichtige Urteile und Beschlüsse rund um die Erbengemeinschaft gebracht. Nachfolgend finden Sie einen Überblick der aktuellen Entwicklungen, die für Miterben von besonderem Interesse sind. BGH: Übertragen die Erben sämtliche Erbteile an mehrere Erwerber, so führt dies nicht zur Auflösung der Erbengemeinschaft BGH, Beschluss vom 22.10.2015 – V ZB 126/14 Sachverhalt: Ein Erblasser hat zwei Erben hinterlassen. Der Nachlass hat im wesentlichen aus einem Grundstück bestanden. Die beiden Miterben haben ihre jeweiligen Anteile an zwei Erwerber übertragen. Im Grundbuch wurden die Erwerber nicht als Miteigentümer zu Bruchteilen eingetragen, sondern als Eigentümer in Erbengemeinschaft. Hiergegen wenden sich die neuen Eigentümer, sie wollen als Bruchteilseigentümer eingetragen werden. Entscheidung: Das Begehren der neuen Eigentümer führt nicht zum Erfolg. Vermögensgegenstände in einer Erbengemeinschaft stellen Gesamthandsvermögen dar. Durch die Übertragung [...] Der Beitrag Rechtsprechung Erbengemeinschaft 2015 erschien zuerst auf HEREDITAS » Ratgeber Erbengemeinschaft.
02.01.2017 - 23:28:39
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Erbauseinandersetzung – Probleme, Risiken, Lösungen
Erbauseinandersetzung – Probleme, Risiken, Lösungen veröffentlicht am 30. Dez 2016 in der Kategorie Praxistips für Erben  9 SHARES Auf Facebook teilenTwitternE-Mail und Drucken Diese Seite per E-Mail versenden       Diese Seite drucken  Soll der Nachlass auseinandergesetzt werden, haben die Erben zunächst eventuelle Verbindlichkeiten gegenüber Gläubigern des Erblassers zu bedienen. Sie können Nachlasswerte verkaufen oder untereinander aufteilen. Will sich ein Miterbe nicht auf Streitigkeiten einlassen, kann er seinen Erbanteil auch verkaufen. Ist eine Verständigung unter den Erben nicht möglich, kann mithilfe eines Mediators oder durch Vermittlung eines Notars außergerichtlich eine Einigung herbeigeführt werden. Ist eine außergerichtliche Einigung nicht möglich, bleibt als Ultima Ratio die Erbauseinandersetzungsklage.  Sie ist mit erheblichen Risiken belastet. Ihr Erfolg ist schwierig vorhersehbar. Die Auseinandersetzung des Nachlasses kann auch ausgeschlossen sein, wenn noch nicht alle Erben oder Gläubiger feststehen oder der Erblasser Vorgaben für die Auseinandersetzung gemacht hat. Erben mehrere Personen den Nachlass, bilden sie eine Erbengemeinschaft. Erbengemeinschaften sind Zwangsgemeinschaften und naturgemäß nicht auf Dauer angelegt. Jeder der Erben kann jederzeit die Auseinandersetzung [...] Der Beitrag Erbauseinandersetzung – Probleme, Risiken, Lösungen erschien zuerst auf HEREDITAS » Ratgeber Erbengemeinschaft.
30.12.2016 - 22:05:40
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Immobilie in der Erbengemeinschaft? So wird sie geteilt!
Immobilie in der Erbengemeinschaft? So wird sie geteilt! veröffentlicht am 28. Dez 2016 in der Kategorie Praxistips für Erben  14 SHARES Auf Facebook teilenTwitternE-Mail und Drucken Diese Seite per E-Mail versenden       Diese Seite drucken  Der Erblasser kann in einer letztwilligen Verfügung bestimmen, welche Personen eine bestimmte Immobilie erben soll. Eine Aufteilung erübrigt sich dann. Erben mehrere Personen, können sie nur einvernehmlich über die Immobilie entscheiden.  Jeder Miterbe kann jederzeit erlangen, dass der Nachlass auseinandergesetzt wird. Im Idealfall einigen sich die Erben über eine Eigennutzung, Vermietung oder Verkauf. Jeder Miterbe kann auch vorab seinen Erbanteil verkaufen, sofern er einen Käufer findet. Die Miterben haben in diesem Fall ein Vorkaufsrecht. Ist eine einvernehmliche Regelung nicht möglich, bleibt nur die zwangsweise Verwertung des Objekts im Wege der Teilungsversteigerung. Immobilien werden zunehmend Teil des Nachlasses. Erben ist das Eine. Immobilien zu verwalten oder zu Geld zu machen, ist das Andere. Wer eine Immobilie erbt, muss sich klar werden, wie er mit dem Neuerwerb umgehen möchte. Erben mehrere Personen [...] Der Beitrag Immobilie in der Erbengemeinschaft? So wird sie geteilt! erschien zuerst auf HEREDITAS » Ratgeber Erbengemeinschaft.
28.12.2016 - 13:36:33
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Alleinerbe vs. Erbengemeinschaft: Unterschiede und Gemeinsamkeiten
Alleinerbe vs. Erbengemeinschaft: Unterschiede und Gemeinsamkeiten veröffentlicht am 07. Dez 2016 in der Kategorie Praxistips für Erben  11 SHARES Auf Facebook teilenTwitternE-Mail und Drucken Diese Seite per E-Mail versenden       Diese Seite drucken  Alleinerbe wird derjenige, der als gesetzlicher Erbe keine gleichrangigen gesetzlichen Erben neben sich hat oder durch den Erblasser in einer letztwilligen Verfügung als Alleinerbe bestimmt wurde. Erbengemeinschaften entstehen dadurch, dass mehrere gesetzliche Erben nebeneinander zur Erbfolge berufen sind oder dadurch, dass der Erblasser mehrere Personen in einer letztwilligen Verfügung als Erben bestimmt hat. Alleinerben entscheiden allein über den Nachlass. Erben in der Erbengemeinschaft entscheiden grundsätzlich gemeinschaftlich. Entscheidungen in der Erbengemeinschaft können ausnahmsweise mit Stimmenmehrheit getroffen werden, sofern  die ordnungsgemäße Verwaltung des  Nachlasses eine bestimmte Maßnahme gebietet. Wer stirbt, stirbt allein. Wer erbt, erbt oft mit anderen zusammen. Der Alleinerbe ist in einer eher komfortablen Situation, da er sich mit anderen Miterben nicht auseinandersetzen muss und alleine über den Nachlass entscheidet. Erben hingegen mehrere Hinterbliebene gemeinsam, bilden sie eine Erbengemeinschaft, in der keiner [...] Der Beitrag Alleinerbe vs. Erbengemeinschaft: Unterschiede und Gemeinsamkeiten erschien zuerst auf HEREDITAS » Ratgeber Erbengemeinschaft.
07.12.2016 - 20:53:28
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Die ersten Schritte als Erbe
Die ersten Schritte als Erbe – Was ist zu tun? veröffentlicht am 27. Nov 2016 in der Kategorie Praxistips für Erben  9 SHARES Auf Facebook teilenTwitternE-Mail und Drucken Diese Seite per E-Mail versenden       Diese Seite drucken  Stellen Sie fest, ob Sie tatsächlich Erbe sind. Gibt es mehrere Erben, bilden Sie eine Erbengemeinschaft. Keiner kann ohne den anderen handeln oder über Nachlasswerte verfügen. Benachrichtigen Sie alle Personen und Institutionen, in deren Beziehung zum Erblasser es um finanzielle Aspekte geht. Überlegen Sie, ob Sie die Erbschaft annehmen oder darauf verzichten. Machen Sie eine Bestandsaufnahme. Sie haben dafür sechs Wochen Zeit. Sind die Nachlasswerte unklar oder fühlen Sie sich in der Abwicklung des Nachlasses überfordert, ziehen Sie die Möglichkeit der Nachlassverwaltung oder der Nachlassinsolvenz in Betracht. Sie bleiben dann Erbe, beschränken Ihre persönliche Haftung aber auf den Nachlass. 10 hilfreiche Tipps für den Erbfall Wer einen Angehörigen verliert, trauert. Doch das Leben geht weiter. Derjenige, der als Erbe in Betracht kommt, muss sich der Verantwortung stellen, die er [...] Der Beitrag Die ersten Schritte als Erbe erschien zuerst auf HEREDITAS » Ratgeber Erbengemeinschaft.
27.11.2016 - 22:04:06
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